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Reisetagebuch Harz Teil 1 (19.03.11)

Hallo an alle,

Leon und ich sind momentan im Urlaub und den wollen wir euch allen zeigen! (Bei dem schönen Wetter werdet ihr echt neidisch werden :D – Danke Sandra für’s Daumendrücken!!!)

Nachdem gestern das Wetter ja eher mies war und die Wetteraussichten für die Woche wesentlich besser aussahen, änderten wir gestern abend spontan unsere Reisepläne, sodass wir anstatt heute über den Kyffhäuser zu fahren, doch direkt nach Wernigerode fuhren. Gesagt – getan.  Bei doch eher mäßigem Wetter, aber ohne Regen, fuhren wir halb 10 in Dresden los. Doch schon vor Leipzig (in der langen 60 km/h-Baustelle :P) lichteten sich die Wolken und die liebe Sonne ließ sich blicken. Je weiter wir nach Norden kamen, desto besser wurde das Wetter, sodass wir hier in Wenigerode bei warmen 15 Grad ankamen.

Nun hieß es nur – Hotel suchen. Danke Google Maps – das die Straße nicht kannte! – aber doch eine gewisse Richtung wies,  hatte ich doch Zweifel an unserer Wahl. Es ging durch ein Wohnblockgebiet feinster DDR-Bauweise. Was hat das mit „Am Schlosspark“ zu tun, wo sich das Schloß doch immer weiter entfernt?, dachte ich mir. Aber ich hatte mich geirrt. Wir haben einen wunderschönen Ausblick auf den Wald. Noch ohne Blätter, aber trotzdem sehr schön! Einchecken war gar kein Problem und nach dem Autoauspacken sollte das Kulturprogramm beginnen.


1. Programmpunkt: Glasmanufaktur

Sehr tolles Erlebnis – kann man nur empfehlen. Wusstet ihr, dass gelbes Glas mit Mehl eingefärbt wird? Wieder was gelernt, sag ich nur!

2. Programmpunkt: Baumkuchenbäckerei mit Schaubacken

Hmm, was soll man dazu sagen. War informativ. Leider konnten wir keinen Baumkuchen essen, da dieser Touristenmagnet leider keine Kartenzahlung anbot. Wie wir Großstädter so sind, sind wir ohne Bargeld aufgebrochen -> Fazit: Loch im Bauch und sauer, weil unterzuckert, ging es in Richtung Innenstadt

3. Programmpunkt: Innenstadt Wernigerode

Erster positiver Auftritt der Stadt: Die Parkautomaten konnte man mit geladener Chipkarte bezahlen. Bei schönstem Sonnenschein wanderten wir durch die Innenstadt. Zwischendurch fanden wir auch einen Geldautomaten und das war auch gut so. Denn auch im Restaurant „Hexenkessel“ war wieder keine Kartenzahlung möglich. Irgendwie ist das hier alles sehr merkwürdig!

Als letztes ging es jetzt noch auf einen kurzen Spaziergang durch den Schloßpark. Kurz bedeutet in dem Fall ca. 1,5 Stunden. Es ist echt wahnsinn, wie viele verschiedene Wanderwege es in diesem kleinen Park gibt.

 

Jetzt ist nun auch Schlafenszeit. Beziehungsweise erstmal noch Wanderplanung für morgen – wir wünschen eine gute Nacht und euch genauso viel Sonnenschein wie uns.

Viele Grüße

Katha & Leon

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